Exit


Im Exit liegt das Aus- und das Einsteigen. Im Exit tauchen Gedanken und Geschichten noch einmal kurz auf, bevor sie losgelassen werden. Im Exit kann man nichts festhalten. Im Exit passiert Transformation. Im Exit findet man den luftleeren Raum. Das klingt romantisch. Im Exit wird fragmentiert, neu geordnet und sortiert. Im Exit liegt die Hoffnung auf paradiesische, neue Zustände. Das kann’s doch nicht gewesen sein.
Die drei Künstlerinnen – Isabella Sedlak (Regisseurin und Autorin), Karolina Serafin (Videokünstlerin) und Hanna Lenz (Szenografin) – erarbeiten interdisziplinär über mehrere Wochen ein Baukastensystem für Text und Sprache. Ein sich ständig wandelndes “Ich” begibt sich auf eine Reise durch alltägliche und fantastische Welten, wechselt schamlos zwischen der Analyse von Arbeitsbedingungen für freischaffende Theaterkünstler:innen und Komfortzonen-Abriss-Plänen. In ihrem Projekt “EXIT” erweitern die Künstlerinnen die Grenzen ihrer jeweiligen Disziplinen und entwickeln eine experimentelle und spielerische Praxis der künstlerischen Zusammenarbeit.

Vom 26. bis 28. November 2021 kann das Publikum die performative Rauminstallation besuchen, in der die Künstlerinnen weiter sortieren, zerstückeln und neu organisieren. Einen ersten Einblick in die Arbeit gibt es auf www.exitexit.art und auf Instagram @exitexit.art

 
 
Öffnungszeiten:
26. Nov 16-21 Uhr
27. Nov 14-21 Uhr
28. Nov 14-19 Uhr
 
@ Premarts, Oppelner Str. 34, 10997 Berlin
 
 
Auf Grund der aktuellen Corona Lage gilt auch bei dieser Veranstaltung die 2G Regel. 
Zusätzlich möchten wir Besucher:innen bitten, Masken zu tragen. Die Künstler:innen werden täglich getestet.
 
 
The three artists – Isabella Sedlak (director and author), Karolina Serafin (video artist) and Hanna Lenz (scenographer) – create an interdisciplinary modular system for text and language over several weeks. A constantly changing “I” embarks on a journey through everyday and fantastic worlds, shamelessly alternating between the analysis of working conditions for freelance theater artists and comfort-zone-demolition-plans. In their project “EXIT” the artists expand the boundaries of their respective disciplines and develop an experimental and playful practice of artistic collaboration.
 
On November 26.-28. 2021, the public can visit the performative spatial installation in which the artists continue to sort, dismantle, and reorganize. For a sneak peek of the work, visit http://exitexit.art or Instagram @exitexit.art
Opening hours and place: see above
 
Due to the current Corona situation, the 2G rule also applies at this event. 
Additionally we would like to ask visitors to wear masks. The artists will be tested daily.

 

Alle eingeschlossen

alleeingeschlossen.de

 

Workshop

17. bis 18. Juli 2021

Ein Schloss, mein Zuhause und ich – Kinderbuchworkshop

Unser Zuhause erzählt auch Geschichten. Unser Alltag, unser Lebensraum, unser Umfeld und unsere Fantasie bestimmen die Gedanken, die uns durch die Köpfe gehen. Wo wir sind, ist Kunst.

An zwei Tagen wurden im Workshop gemeinsam Bilder, Gedanken und Geschichten eingefangen, zum Thema Zuhause in Zeiten des Lockdowns.

Groß und Klein haben gemeinsam mit uns Geschichten über Zuhause, Schlösser und sich selbst erzählt und durch einfache Drucktechniken gestalterisch dargestellt.

Die entstandenen Bilder und deren Geschichten wurden zu einem Kinderbuch ausgearbeitet welches im August als Teil einer Gruppenausstellung präsentiert wurde.

ANOMALIA

ANOMALIA (= Abweichungen, Unregelmäßigkeiten)

Bilder von Frank J. Schäpel  und Sándor Barics

11.06.2021 bis 19.06.2021

Vernissage  11.06.2021          18.00 bis 21.00 Uhr

UFOs sind eines der aussergewöhnlichsten und befremdlichsten Phänomene überhaupt. 

Der Ursprung der unzähligen unidentifierten Objekte, die bis heute in der Erdathmospäre und auch den Ozeanen wahrgenommen worden sind ist weiterhin unklar. 

Zahlreiche Hypothesen wurden entwickelt, darunter die Hypothese der extraterrestrischen Herkunft.

F. J. Schäpel / Coronel Uyrangê Hollanda / 2020 / oil/canvas 80 x 80 cm

Neben den von Sichtungen durch Militär (Pilotenaufzeichnungen, Radarüberwachung etc.) existieren mittlerweile tausende historische und zeitgenössische Berichte ziviler Zeugen, die nicht einfach als ‚kollektiver Wahn‘ beiseite gewischt werden können. 

Ende 2017 berichtete die New York Times nüchtern und sachlich über das UFO Phänomen und dessen Untersuchung durch das US Militär und durchbrach damit ein von den Mainstream Medien hartnäckig kultiviertes Tabu.

F. J. Schäpel / Illobrand von Ludwiger and Burkhard Heim / 2020 / oil/canvas 80 x 80 cm

Aktuell gibt es auch in den Mainstream Medien eine wahre Flut von Artikeln zu dem in Kürze erwarteten Pentagon Bericht zur UFO Forschungstätigkeit der USA.

Barics und Schäpel studierten dieses Phänomen schon vor dem aktuellen ‚Medien-Hype‘ und nähern sich ihm künstlerisch aus zwei unterschiedlichen Perspektiven.

In ihren Werken geben sie diesem UFO-Phänomen eine Präsenz im Ausstellungsraum – ohne aber allzu einfache Antworten zu bieten.