Alle eingeschlossen

Workshop

17. bis 18. Juli 2021

Ein Schloss, mein Zuhause und ich – Kinderbuchworkshop

Unser Zuhause erzählt auch Geschichten. Unser Alltag, unser Lebensraum, unser Umfeld und unsere Fantasie bestimmen die Gedanken, die uns durch die Köpfe gehen. Wo wir sind, ist Kunst.

An zwei Tagen sollen im Workshop gemeinsam Bilder, Gedanken und Geschichten eingefangen werden. Von dem entstandenen Kinderbuch erhalten die Teilnehmer:innen  im Nachgang je ein Exemplar. Zu empfehlen ist die Teilnahme an beiden Tagen (Kosten=20,-€), optional kann auch an nur einem Tag (Kosten=15€) teilgenommen werden.

Der Workshop beginnt Samstag und ist für anderthalb Stunden auch online angesetzt. Groß und Klein ab 6 Jahren sind eingeladen gemeinsam mit uns Geschichten über zuhause, Schlösser und uns selbst zu hören. Spielerischer Austausch soll dabei im Vordergrund stehen. Inga führt zudem in Druck- und Kreativtechniken ein.

Nach der gemeinsamen Zeit und Einführung von 11:30 – 13 Uhr wird es dann Zeit selbst kreativ zu werden. Die künstlerische Phase findet offline statt, Teilnehmer:innen von zuhause können auf Wunsch beobachtend zugeschaltet bleiben.

Vor Ort im PremArts sind Materialien und Farben zur Nutzung für die Teilnehmer:innen vorhanden. Es ist möglich zusätzlich eigene Materialien mitzubringen 😉 . Zuhause kann mit Leinwänden, Filzstiften und allen beliebigen Materialien gearbeitet werden.

Am Sonntag sind wir wieder vor Ort. Gemeinsam mit Teilnehmer:innen, Janna (Autorin) und Inga (Grafikdesignerin) werden die entstandenen Bilder vor- und ausgestellt und zusammen mit den festgehaltenen, ausgetauschten Worten zu einem Kinderbuch ausgearbeitet. Teilnehmer:innen, die lieber zwei Tage Zeit bis zur Fertigstellung ihres Kunstwerkes brauchen, können Sonntag erneut vor Ort arbeiten.

Hygienekonzept

Der Projektraum ist ausreichend gelüftet. Begrenzte Teilnehmerzahl für drinnen, um Mindestabstand zu gewähren. Wenn Abstand nicht gewährleistet werden kann, stehen medizinische Gesichtsmasken zur Verfügung. Die Projektleiterinnen sind negativ getestet, bzw. genesen/geimpft. Außenbereich vor dem Schaufenster und Parkanlage als Ausweichmöglichkeit im Freien. Aktuelle Verordnung der Stadt Berlin: https://www.berlin.de/corona/massnahmen/veranstaltungen-und-kultur

ANOMALIA

ANOMALIA (= Abweichungen, Unregelmäßigkeiten)

Bilder von Frank J. Schäpel  und Sándor Barics

11.06.2021 bis 19.06.2021

Vernissage  11.06.2021          18.00 bis 21.00 Uhr

UFOs sind eines der aussergewöhnlichsten und befremdlichsten Phänomene überhaupt. 

Der Ursprung der unzähligen unidentifierten Objekte, die bis heute in der Erdathmospäre und auch den Ozeanen wahrgenommen worden sind ist weiterhin unklar. 

Zahlreiche Hypothesen wurden entwickelt, darunter die Hypothese der extraterrestrischen Herkunft.

F. J. Schäpel / Coronel Uyrangê Hollanda / 2020 / oil/canvas 80 x 80 cm

Neben den von Sichtungen durch Militär (Pilotenaufzeichnungen, Radarüberwachung etc.) existieren mittlerweile tausende historische und zeitgenössische Berichte ziviler Zeugen, die nicht einfach als ‚kollektiver Wahn‘ beiseite gewischt werden können. 

Ende 2017 berichtete die New York Times nüchtern und sachlich über das UFO Phänomen und dessen Untersuchung durch das US Militär und durchbrach damit ein von den Mainstream Medien hartnäckig kultiviertes Tabu.

F. J. Schäpel / Illobrand von Ludwiger and Burkhard Heim / 2020 / oil/canvas 80 x 80 cm

Aktuell gibt es auch in den Mainstream Medien eine wahre Flut von Artikeln zu dem in Kürze erwarteten Pentagon Bericht zur UFO Forschungstätigkeit der USA.

Barics und Schäpel studierten dieses Phänomen schon vor dem aktuellen ‚Medien-Hype‘ und nähern sich ihm künstlerisch aus zwei unterschiedlichen Perspektiven.

In ihren Werken geben sie diesem UFO-Phänomen eine Präsenz im Ausstellungsraum – ohne aber allzu einfache Antworten zu bieten.

Strange Symphony

Photographs by Jorge Albella

The limitless variety of plants, animals and microorganisms that make up the forest, give rise to a whole cosmos in which – despite its complexity – everything works in harmony.

The different species of trees also interact by helping each other, sending nutrients, water, carbon and even signals, through the subsoil, where fungal threads connect the roots of the trees, (as Suzanne Simard, professor of Forest Ecology at the University of British Columbia, has discovered after decades of studies.)

The harmony of this cosmos of living beings, is the wheel that continues since millions of years, in which each creature has its own function, taking part as a member of a great band that originates the eternal symphony.

For most human beings who live in cities or modern areas, where the struggle for production and survival (within our cultural canons) is inevitable, this “symphony” sounds strange, because any natural factor from any organism, or from the human beings themselves that alters our habitat “competing” for resources, feels like an “invasion” to fight, or a conflict which could easily bring us into chaos.

Perhaps after enjoying the beauty of the strange symphony of the forest, for its colors, its forms, its immensity, humans should also learn a little from it, if we want that our habitat will continue in harmony and for a long time.

After many years living in Berlin, I had the wonderful possibility to take some train and scape to different forests around Brandenburg. It’s a perfect place to have endless walks by paths, meditating, observing the dark deepness of the forest and listening to the sounds of the nature.


 

Jorge Albella is a self-taught photographer from Madrid. Since adolescence he has been involved with photography, however after viewing “Invisible Man” by Jeff Wall in 2001, he decided to immerse himself deeper into his photographic journey. He moved to Berlin, where he currently resides.

His photography explores urban landscapes and the social transformations that occur within those areas.
Additional works include a visual experiment conceptualising “travelling and borders” (Behind the Window, 2003 – 2013), as well as aspects of nature, paths and solitude (Camina en silencio, no mires atrás, 2011 – 2013).

Exhibitions
2012 – Loophole Berlin, Berlin, (duo exhibition).
2012 – Die Frühperle, Berlin, (duo exhibition).
2014 – Royal Geographical Society, London, (Atkins CIWEM Environmental Photographer of the Year, group exhibition).
2014 – Wyre Community Discovery Centre, Kidderminster, England, (group exhibition)
2014 – Grizedale Visitor Center (Forestry Commission), Cumbria, England, (group exhibition)

Education
1997 – Draftsman Designer (Urban Projects), Graphic Arts. Escuela Oficial de Artes Gráficas “Islas Filipinas”, Madrid

www.jorge-albella.com