SNEAK ART meets WATERCOLOUR

 

Sneak art meets watercolour was an exhibition by Herrling Sebastian curated by Prema Strack.  The oppening was on the 6th of december where they had a food art presentation and a Tombola.  The exhibition was open during 3 days from the 17 of december to the 19 of december.

TRAUMLANDSCHAFT

Prema Strack

Abstrakte Aquarelle

Eröffnung: Fr. 04.12.2015 – 19 Uhr

Ausstellung: 05.12. – 20.12. 2015 – Mi –Sa 15-19 Uhr

 

“Das Kunstwerk ist nur ein Anhalten im Werdenden und nicht ein erstarrtes Ziel”.

Russischer Künstler und Kunsttheoretiker El Lissitzky Mein Morgenspaziergang durch den Park mich führte der Augenblick der Schneeflockenmich sehr berührte. Eine Traumlandschaft aus Frost und Eis bis zu den Baumwipfeln war alles weiß. Da hat sich der Winter noch schnell was ausgedacht und über die Nacht eine Märchenwelt gemacht. Sehr schön sieht man den Verlauf der verschiedenen Aquarellfarben. Schöne Lasuren mit dunkleren Farbrändern. Farbkleckse lockern das Motiv auf. Das grieselige ist nicht das Filmkorn und auch kein Bildrauschen. Das sind die Pigmente der Farben. Aquarellige Abstraktion. Mir gefällt der schöne Verlauf der verschiedenen Farben. Wie man sieht braucht es nicht immer ein Motiv. Abstraktion lässt dem Betrachter gedanklichen Spielraum.

Was wir sehen wirkt locker, duftig, wie hingehaucht,

offenbar ohne große Anstrengung zu Papier gebracht

wo Helligkeit und “Lichter” zu setzen sind

und diese aus dem Blattgrund aussparen.

Das Fließen der Farben ist nie ganz berechenbar, je nach Geschwindigkeit können unerwartete Farbeffekte oder überraschende Trumbilder entstehen.

Wasser das Lebenselixier des Lebens und des Aquarells

Weiche ,leise Farben, sanfte Kontraste, wie durch Dunstschleier

verwischte Umrisse, unterstützt durch die immaterielle Wirkung

spiegelnder traumhafter Oberflächen.

“Das Besondere aber ist die Spontanität, die scheinbare Leichtigkeit,

die so unendlich schwer ist”.

Die Technik des Aquarells eignet sich offenbar

besonders dazu, durch das Fließen der Farben eine bestimmte

Atmosphäre zu erzeugen, die über Andeutungen

und Ahnungen die gewünschte Wirkung erzielt.

Das Bild vollendet sich erst im Auge des Betrachters. Es

vermittelt uns sowohl einen Einblick in unsere eigene

Wahrnehmung der Dinge, als auch in Sichtweise und Erleben.

Treffender noch hat dies Goethe formuliert: “Anfang und

Ende aller künstlerischer Aktivität ist die Wiedergabe der

Welt um mich durch die Welt in mir”.

GENUG IST NICHT GENUG- Kunstkreuz 2015

„Bedürfnisse und Ressourcen“

Workshops zur Musik & Sound mit gefundenem Material

Installation Lesung mit Konzert

Eröffnung Fr 09. 10 – 19 Uhr

10.10. – 31.10.2015

Projektzeiten: Di, Do, Sa 14 -18 Uhr und Fr 19- 22 Uhr

Presentation der Arbeiten : Sa 31.10. ab 16 Uhr mit Abendprogramm.

Instrumente bauen und einstimmen- Trickfilm-Werkstatt- Mikrophone selber bauen- Tonaufnahme und Bearbeitung- Puredata- Audacity und MusikManagement

Aus Fundstücken und einfachem Material werden wir Instrumente, Mikrophone bauen und gemeinsame Jam-Sessions machen, Musiksoftware nutzen, uns über Musikmanagement austauschen.

Von den Molekülen zur Substanz, ein Weg zur Zusammenarbeit. Continue reading “GENUG IST NICHT GENUG- Kunstkreuz 2015”

BEATBOX WORLD CHAMPIONSHIP

Performance : Let the pictures sound (Beatbox & painting)

Mi 27. 05. 2015 – 12- 20 Uhr

Alexander Bülow aka Bee Low: Ein Beatboxer der ersten Stunde und Wettkampfpräsident der Beatboxer weltweit.

Traditionell seit den HipHopLyric Lounges präsentiert sich der World Beatbox Event seit 2006 in PremArts .

Preview Beatbox’s meetings in Premarts :

1st edition: http://premarts.de/premiere-und-das-in-berlin-beatbox-battle-world-conference/

2nd edition: http://premarts.de/beatbox-battle/

Youtube page : https://www.youtube.com/beatboxbattle

LEICHTIGKEIT IM BLUMENBILD

Anna Wüthrich

Interdisziplinäre Künstlerin

Eröffnung : 20.05. -16 Uhr

Ausstellung: 21.05- 26.05. 2015, 16 – 19 Uhr

„Meine Faszination für Blumen, wie sie leuchten in der

Sonne und tanzen im Wind, habe ich auf Fotos festgehalten und daraus Bilder entstehen lassen“.

A.Wüthrich

ArtFloristin, FotoDesignKünstlerin

Frühling in Australien, Ausstellung von Anna Wüthrich, Blumenbilder

Workshops Installat

EINE REISE UM DIE ALTOTYPIE IN HUNDERT BILDERN

Alt Alfons

Multimedialer Vortrag und Gespräch

Do 19.05.2015 -18 Uhr

Eintritt frei

Der Schein trügt. Die Fotos von Alfons Alt wirken zwar alt, stammen aber aus jüngster Zeit. Alfons Alt, 1962 in Illertissen geboren und heute in Marseille wohnhaft, mag die alten Fototechniken. In Marseille unterhält er ein experimentelles Atelier für alternative Verfahren. Selbstredend fotografiert er analog, bearbeitet die Aufnahmen aber durchaus am Computer. Continue reading “EINE REISE UM DIE ALTOTYPIE IN HUNDERT BILDERN”

HETA UMA

An exhibition from Gibaudan Corinne, curated by ” Le dernier cri” from Marseille taking place from the 12th to the 16th of may in Premarts.

EVERYBODY IS AN ILLITERATE – THE ART OF LIFELONG LEARNING

To enhance proper thinking via reflecting

• I say Thank YOU to Pitch it! For inviting me coming here today and sharing this previwed performance and the following lecture with you.

– „Everybody is an illiterate – The art of lifelong learning“ is the topic of today and tomorrow conferences days. To understand „Everybody is an illiterate“ starts with the acceptance and understanding of myself being an illiterate as well as you being an illiterate as well as everybody here in this room, city, country, europe, finally all over the world being an illiterate.

– To reflect this ‘being an illiterate’ and what impact this has on me, my surrounding, our relationships, decission making and acting seems impossible to me without referring to the french structuralists such as Jacques Lacan, Foucault and Derrida. „Everybody is an illiterate!“ could be their words. Being an illiterate means not to be outside the structure. to citate JLacan: It means, dealing with a structure not being sovereign, not being the master of. In a way: Being a stranger at home. All the structuralists talking and writing started from this knowledge about Me being organized and influenced by a structure I, you, we do not overview, do not know. On the one hand this not knowing implicates the imagination of the others within the structure being overdimensional significant and wise, and the meeting point with my, your, our own insignificance, unconcsouiss, failure, up to social death. On the other hand the structuralists talking and writing gave example for: This Not knowing also contains the very wish and will to know, to understand! And within their rich number of philosohpical to psychoanalytic theories we can learn: To be able to understand – requires pure curiosity, curiosity and observation without predictions and immediate evaluation. Continue reading “EVERYBODY IS AN ILLITERATE – THE ART OF LIFELONG LEARNING”